Podologie Lauer Sehr schön gemachte Seite über das Thema Fußpflege. Vorgestellt wird die Praxis und die Leistungen, desweiteren viele Infos rund um den Fuß und die Fußpflege
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Vorgestellt wird die Praxis und die Leistungen, desweiteren viele Infos rund um den Fuß und die Fußpflege. Diese Praxis bietet Ihnen unter anderem auch die Möglichkeit der Therapie gegen Schwitzen mit der Iontophorese an. © Barbara Lauer :
Fußschweiß / Schweißfuß - nur für Mücken unwiderstehlichForscher der Holländischen Universität Wageningen fanden heraus, dass Mücken nicht nur auf alten, abgestandenen Schweiß fliegen, sondern dass sie am meisten vom Fußschweiß angezogen werden. Im Labortest zeigte sich, dass ein käsig säuerlicher Geruch (wie etwa der Limburger Käse) an den Füßen für Mücken unwiderstehlich ist. Es stellte sich heraus, dass Bakterien, die bei der Reifung des Limburger Käse einwirken, nahe Verwandte der Fußbakterien sind. Somit hat der Begriff "Käsefüße" auch wissenschaftlich seine Daseinsberechtigung. Schwitzen ist – besonders in der warmen Jahreszeit - ein ganz natürlicher Vorgang. Um die Körpertemperatur zu regulieren, gibt der Körper die überschüssige Wärme mit dem Schweiß über die Haut ab. Durch die Verdunstungskälte des Schweißes auf der Hautoberfläche tritt eine Kühlung der Haut und damit auch der inneren Organe ein. Die Schweißbildung hilft also dem Körper, die Körperkerntemperatur konstant zu halten. Deshalb werden die Schweißdrüsen auch die Klimaanlage des Körpers genannt. Aber nicht nur bei wärmeren Temperaturen schwitzen wir, sondern gleichfalls bei Stress (wer kennt nicht die üblen Schweißflecken unter den Achseln bei Prüfungssituationen), körperlicher Arbeit oder sportlichen Anstrengungen. Gesteuert wird die Schweißbildung über das sympathische Nervensystem (Teil des vegetativen Nervensystems und damit auch nicht beeinflussbar). Frischer Schweiß ist zunächst geruchlos. Er besteht zu 99% aus Wasser und zu 1% aus Mineralien, Harnstoff und Fettsäuren. Erst wenn die Mikroorganismen auf unserer Haut anfangen, den Schweiß zu zersetzen, entstehen unangenehm riechende Verbindungen. Der Körper des Menschen besitzt ungefähr 2 bis 3 Millionen Schweißdrüsen. Diese sind aber nicht gleichmäßig über den ganzen Körper verteilt, sondern verteilen sich auf bestimmte Körperregionen. Die meisten Schweißdrüsen befinden sich auf den Ellebogeninnenseiten, gefolgt von den Handinnenflächen und den Fußsohlen. Die Fußsohlen haben ungefähr 250.000 Schweißdrüsen, die pro Tag etwa 200 ml Schweiß produzieren. Und das ist der Inhalt von einem Glas Kölsch, für nicht Kölner auch der Inhalt eines Glases Alt. Und wenn diese Menge an Flüssigkeit in dem feuchtwarmen Klima von geschlossenen Schuhen nicht verdunsten kann, entsteht Fußgeruch. Dieser Geruch (um nicht Gestank zu sagen) ist meisten für die Familienmitglieder schlimmer als für den Verursacher. Kaum sind die Schuhe ausgezogen, macht sich in jeder Ecke des Raumes der Geruch breit. Die Geruchsbelästigung ist lediglich die unangenehme Begleiterscheinung für die Mitmenschen. Der Verursacher muss mit den Begleiterschienungen leben: Fuß- Nagelpilz oder Ekzeme können sich bilden, weil Bakterien oder Pilze in dem feuchtwarmen Klima den idealen Nährboden zur Entfaltung haben. Wie können Sie dem entgegenwirken? Am Wichtigsten ist die Fußhygiene. Sie löst zwar das Problem nicht vollständig, hilft aber zumindest die Geruchsbildung einzudämmen. Weiterhin empfehlenswert sind:
Wenn diese einfachen, leicht zu berücksichtigenden Ratschläge nicht helfen, gibt es noch weitere Möglichkeiten:
© Barbara Lauer http://www.podologie-lauer.de |
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